Bauwirtschaft

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Termine

Konjunkturtest (monatlich)
  • 27.4.2017, 14:00
  • 30.5.2017, 14:00
  • 29.6.2017, 14:00

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Aktueller Konjunkturtest
Aktueller Investitionstest

Der WIFO Investitions- und Konjunkturtest ist Teil der harmonisierten Konjunkturumfragen der EU.

Bauwirtschaft

Die anhaltende Verbesserung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Bauunternehmen setzt sich auch im März 2017 fort. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen stieg (saisonbereinigt) gegenüber Februar um 5,9 Punkte und damit bereits zum neunten Mal in Folge. Der aktuelle Wert von 29,1 Punkten ist der höchste Wert seit mehr als 20 Jahren. Auch die unbereinigten Werte unterstreichen die historisch optimistischen Einschätzungen: In keinem März der letzten 20 Jahre waren die Einschätzungen positiver. Die weitere Indexsteigerung basiert wie im Vormonat auf einer Verbesserung in allen abgefragten Dimensionen. So stieg der Saldo der Einschätzung zur Bautätigkeit in den letzten 3 Monaten von 15 auf 21 Punkte. Auch der Anteil der Unternehmen, welche von zumindest ausreichenden Auftragsbeständen berichten, nahm nochmals zu (+4 Prozentpunkte auf 87%). Der Anteil der Unternehmen, welche von keinen Produktionshemmnissen berichten, verbesserte sich deutlich (+10 Prozentpunkte auf 54%). Die positive konjunkturelle Situation spiegelt sich auch im Umstand wieder, dass der Mangel an Arbeitskräften mittlerweile als wichtigste Behinderung der Bautätigkeit angegeben wird (20%). Daneben bleibt der Anteil von Unternehmen mit mangelnden Auftragsbeständen auf einem sehr niedrigen Niveau (11%) und auch die Behinderung durch die Witterung als hat gegenüber den Vormonaten an Bedeutung eingebüßt.

Ebenfalls positiv, aber weiterhin etwas zurückhaltender, entwickelte sich die Einschätzung für die kommenden Monate. Der Index der unternehmerischen Erwartungen kompensierte die Verluste des Vormonats und stieg um knapp einen Punkt auf 8 Punkte. Die beobachtete Stagnation im moderat positiven Bereich setzt sich bei den Erwartungen somit fort. Die leichte Verbesserung geht im wesentlichen auf erneut steigende Preiserwartungen zurück. Hier stieg der Saldo von Unternehmen, welche steigende Preise erwarten, gegenüber jenen, die sinkende Preise erwarten, von 12 auf 14 Punkte. Demgegenüber blieben die Beschäftigungserwartungen konstant, und verbleiben knapp im positiven Bereich.

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Produktion in den letzten 3 Monaten
Auftragsbestände

Monatlich erhobene Daten

Produktion in den letzten 3 Monaten
Auftragsbestände
Produktion nicht behindert
Produktion primär behindert durch Finanzierungsprobleme
Produktion primär behindert durch unzureichende Ausrüstung
Produktion primär behindert durch mangelnde Nachfrage
Produktion primär behindert durch Arbeitskräftemangel
Produktion primär behindert durch Finanzierungsprobleme
Produktion primär aus sonstigen Gründen behindert
Produktionserwartungen
Beschäftigungserwartungen

Vierteljährlich erhobene Daten

Derzeitige eigene Geschäftslage
Derzeitige Geschäftslage in der Gesamtwirtschaft
Gesicherte Produktionsdauer in Monaten
Produktion in den letzten 3 Monaten
Auftragsbestände

Monatlich erhobene Daten

Produktion in den letzten 3 Monaten
Auftragsbestände
Produktion nicht behindert
Produktion primär behindert durch Finanzierungsprobleme
Produktion primär behindert durch unzureichende Ausrüstung
Produktion primär behindert durch mangelnde Nachfrage
Produktion primär behindert durch Arbeitskräftemangel
Produktion primär behindert durch Finanzierungsprobleme
Produktion primär aus sonstigen Gründen behindert
Produktionserwartungen
Beschäftigungserwartungen

Vierteljährlich erhobene Daten

Derzeitige eigene Geschäftslage
Derzeitige Geschäftslage in der Gesamtwirtschaft
Gesicherte Produktionsdauer in Monaten
Produktion in den letzten 3 Monaten
Auftragsbestände

Monatlich erhobene Daten

Produktion in den letzten 3 Monaten
Auftragsbestände
Produktion nicht behindert
Produktion primär behindert durch Finanzierungsprobleme
Produktion primär behindert durch unzureichende Ausrüstung
Produktion primär behindert durch mangelnde Nachfrage
Produktion primär behindert durch Arbeitskräftemangel
Produktion primär behindert durch Finanzierungsprobleme
Produktion primär aus sonstigen Gründen behindert
Produktionserwartungen
Beschäftigungserwartungen

Vierteljährlich erhobene Daten

Derzeitige eigene Geschäftslage
Derzeitige Geschäftslage in der Gesamtwirtschaft
Gesicherte Produktionsdauer in Monaten